Kennenlerntage der Rubine und Saphire

Am 22. und 23.9. fan­den die Ken­nen­lern­tage für die Schüler:innen der 7. und 8. Stufe statt. Wegen der schlecht­en Wet­ter­prog­nose mussten wir das Pro­gramm kurzfristig ändern: Am Mor­gen mussten wir unsere Geschick­lichkeit und Umsicht bei Spie­len in der Schule unter Beweis stellen. Die Änderung war schließlich sog­ar von Vorteil, weil an diesem Mon­tag­mor­gen auf Vorarl­bergs Straßen Chaos herrschte und so manche:r den Zug ver­passt hätte, wären wir bere­its um acht los­ge­fahren.

Die Boul­der­halle in Rankweil war unser erstes Ziel und dort über­rascht­en uns nicht wenige mit ihren Klet­terkün­sten. Nach 90 Minuten war allerd­ings die Luft draußen bzw. die Muck­is müde und viele verzehrten ihre Jause bevor es mit dem Zug weit­er nach Schruns ging.

Im Jugend­ho­tel angekom­men wur­den gle­ich die Zim­mer bezo­gen und die dort ange­bote­nen Spiel- und Sport­möglichkeit­en genutzt. Nach einem reich­halti­gen Aben­dessen trafen wir uns zu einem gemein­samen Spieleabend im Sem­i­nar­raum des Hotels. Jedes Zim­mer hat­te sich ein Spiel, einen Wet­tbe­werb oder eine Dar­bi­etung über­legt, mit dem/der sie die ganze Gruppe unter­hielt.

High­lights waren hier sicher­lich eine Ein­führung in die Benutzung des Rubik’s Wür­fels, das Spiel „Blinzelmörder“ und ein Fliegerwet­tbe­werb. Dass die Lehrerin­nen bei MSDS (Marien­berg sucht den Super­star) den ersten Preis abräumten, kon­nten sie sel­ber am wenig­sten glauben!

Der näch­ste Tag war nicht weniger ereignis­re­ich: Nach Pack­en, Aufräu­men und Auf­bruch ging es mit der Gondel auf den Golm, wo wir kurz die Sonne sehen durften, bevor der Nebel alles in Grau hüllte. Von oben gelangten wir rutschend oder wan­dernd zum AlpineCoast­er, den eine andere Schule kurz vor uns enterte. So mussten wir länger warten, denn auch die Abfahrt mit der Rodel ging wegen Angst und Brems- bzw. Standzeit­en (natür­lich nicht von uns) langsamer als gedacht. Schlussendlich ver­passten wir den geplanten Zug für die Rück­fahrt und kamen müde, aber voller Ein­drücke eine Stunde später als geplant in Bre­genz an. 🙂